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"Darf es etwas mehr Leistung sein?"

De Tomasos Antwort auf dies Frage war der 24-Ventil-Motor mit 4 Nockenwellen, der aus 2000 ccm 245 PS auf die Straße brachte. Die Beschleunigung sank auf 5,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und die Spitzengeschwindigkeit stieg auf über 230 km/h. Die Bezeichnung dieser Biturbo-Variante: 2.24 V

Zur Leistungssteigerung kamen viele Änderungen und Accessoires, die den 2.24V vom 222 unterschieden. Leder/Alcantara-Ausstattung, Holzlenkrad, Wurzelholzkonsole für Klimasteuergerät und Radioschacht, großer Frontspoiler mit integrierten Nebellampen, große Heckschürze mit 4 Auspuffendrohren. Die Verkleidungen der Schweller fügen sich zwar harmonisch in die Gesamtoptik ein, sind jedoch problematisch, wenn das Fahrzeug mit einem fahrbaren Wagenheber oder einer Hebebühne angehoben werden soll, da sie tiefer hängen als die Wagenheberansatzpunkte. Abhilfe schafft man, wenn zwischen Hebearmen und Aufnahmestellen Distanzstücke gelegt werden. Die Lackierung ist beim 2.24V zweifarbig – wie schon beim "Si". Zur Hauptfarbe kommt im unteren Drittel des Fahrzeuges immer ein grau-metallic-Streifen, der Front und Heckschürze verbindet. Der modizifierte Heckspoiler steht erhöht auf Pfeilern und verstärkt so die Keilform des Fahrzeuges. Im optischen Vergleich mit dem 222 wirkt der 2.24V gedrungener, bulliger (besonders die Heckpartie) und agressiver.

Bis auf den Dreizack im Kühlergrill und den Schriftzügen am Heck hat man auf jeglichen Chrom verzichtet und erreicht damit wieder den Understatement-Look. Technisch wartet der 2.24V mit einigen Leckerbissen auf. Serienmäßig ist die Servolenkung, die nicht zu leichtgängig ist und dem Lenker guten Fahrbahnkontakt vermittelt. Ab 1990 gehört das elektronische Fahrwerk zur Serienausstattung der 2.24V. In 4 Stufen kann der Fahrer während der Fahrt das Fahrwerk von sportlich hart auf komfortabel weich für Langstrecken umstellen. Der 2-Liter-Motor hat 4 Nockenwellen bekommen, die 24 Ventile steuern. Seidenweich, elastisch und kraftvoll in allen Drehzahlbereichen begeistert dieses Triebwerk mit Leistung und Sound, der aus 4 Endrohren eine wahre Sinfonie in die Umwelt bläst. Ein Blick unter die Motorhaube erweitert Augen und Herz jedes Autofans. Breite rote Nockenwellenkästen rechts und links neben dem großen, flachen Luftklappenkörper in schwarzem Schrumpflack mit dem Dreizack in poliertem Aluminium. Dieses 2 Liter-24V-Triebwerk wird von Maserati in diversen Biturbo-Varianten eingebaut. Im 2.24V haben wir die zahmste Version (und wahrscheinlich auch die langlebigste) mit 245 PS: Im Racing leistet dieser Motor schon 282 PS.

Quelle: Biturboclub


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